Die 3 Guten für das Wochenende #19

Ein schönes Wochenende wünschen wir! Und wenn das Wetter nicht will oder Pläne nicht ganz nach Drehbuch laufen, nehmen wir es am besten einfach gelassen. Denn was ist schon perfekt?

Pfoto: The Selby
Pfoto: The Selby

1. Be-gut-achten:

Wir habe uns verliebt. Und zwar in das Studio der japanischen Künstlerin Yuriko Tagaki. Dort wollen wir wohnen und arbeiten. The Selby durfte hinter die Mauern schauen und zeigt das Resultat hier.

Photo: Andrea Christen
Photo: Andrea Christen

2. Gut gealtert:

Und wenn wir schon bei Japan sind, drängt sich an dieser Stelle eine Buchempfehlung auf: Leonard Koren hat in seinem Buch Wabi-Sabi for Artists, Designers, Poets & Philosophers den versuch unternommen, eines der wichtigsten ästhetischen Konzepte Japans zu beschreiben. Wer noch nie etwas von Wabi-Sabi gehört hat: die Wortkombination beschreibt die Schönheit des Einfachen, Imperfekten & Vergänglichen. Diese Schönheit liegt nicht alleine im Gegenstand, sondern ist stark verbunden mit der inneren Haltung des Betrachters. Absolut lesenswert. Und zwar nicht nur für Künstler, Designer, Poeten & Philosophen.

Folgenden Wabi-Sabi Leitsatz für den Alltag versuchen wir bei NAK NAK zu pflegen & zu leben: "Beschränke alles auf das Wesentliche, aber entferne nicht die Poesie. Halte die Dinge sauber und unbelastet, aber lasse sie nicht steril werden." - Leonard Koren -

3. Gute Stimmung:

Wie so oft führt eins zum anderen. Der Blick fällt während dem Schreiben auf das aktuelle Mood Board von NAK NAK. Und wir finden, es spiegelt ziemlich gut unsere Liebe zu Wabi-Sabi wieder.